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Wir nehmen im Herbst 2022 wieder Kinder auf

(ab 3 J.)

Waldkindergruppe 

Mo-Fr 8.30-13.30 Uhr

Bis zu 14 Kinder & 2 Betreuerinnen


Liebevolle Betreuung auf Augenhöhe

Wir sind bei jedem Wetter draußen!

Schlecht- bzw. Kaltwetterquartier am Pferdehof

Reformpädagogischer Ansatz

Aktive Elternarbeit

"ABSOLUTE Kindergarten-Empfehlung in Graz:

Zwei unserer Kinder durften im heurigen Sommer 7 Wochen Abenteuer im Waldnest und auf Eli's Bauernhof verbringen. Es war, als hätte ich sie tagtäglich nach BULLERBÜ gebracht!

Mit funkelnden Augen erzählten sie mir, was sie jeden Tag erlebt, gelernt und ausprobiert haben: Waldgeister aus Lehm formen, Baumstumpftrommel spielen, Staudämme im Bach bauen, sägen und hämmern wie die Großen, einer Heuballenpresse zusehen, Vogelstimmen erkennen, und vieles mehr.

SOFORT WIEDER!"

- Isabella (ehem. Waldnest-Mama)

Quotation Marks

Pädagogische Haltung

Unsere Waldkindergruppe trifft sich an bis zu 5 Tagen pro Woche für je 5 h im Waldnest, um gemeinsam zu singen, zu werkeln und die Natur zu erkunden. Kinder ab ca. 2,5 Jahren werden von zwei Betreuerinnen begleitet. Wir arbeiten reformpädagogisch, das heißt, wir begegnen den Kindern respektvoll und auf Augenhöhe und holen sie dort ab, wo sie in ihrer individuellen Entwicklung stehen.

Unsere pädagogische Haltung baut im Wesentlichen auf diesen "Schulen" auf:

  • Natur- und Wildnispädagogik

Wir verstehen uns als eine Art "unsichtbare Schule". In dieser Schule werden durch sensibles Mentoring Lernerfahrungen möglich, die auf Begeisterung aufbauen. Dadurch sind sie besonders nachhaltig und prägend. Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen lernen - sich Wissen und Erfahrung aneignen. Die Aufgabe von uns MentorInnen besteht darin, die Begeisterung in Kindern aufzugreifen oder zu wecken und sie auf eine Weise zu begleiten, die dem Wesen und den Bedürfnissen der Kinder entspricht.

Die Natur bietet die optimalen Bedingungen für alle Bereiche der kindlichen Entwicklung. So ist etwa die Sensorik im Wald permanent gefragt und auch für die motorische Entwicklung der Kinder ist der Wald ein wahres Paradies.

 

  • Jesper Juul

Das von Jesper Juul geprägte Mantra "Beziehung statt Erziehung" ist eine Leitlinie in unserer Arbeit mit Kindern. Unser erstes und wichtigstes Ziel ist es, eine gute Beziehung zum Kind aufzubauen, um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen. 

Wir sehen Kinder als unsere gleichwürdigen Partner. Das heißt, wir erkennen und schätzen einander - so wie wir sind - als wertvoll. Als Betreuerinnen ist es darüber hinaus unsere Aufgabe, die für Kinder so wichtige Struktur vorzugeben und Führung - vor allem: Verantwortung - zu übernehmen. 

  • Rebecca Wild ("Erziehung zum Sein")

Angelehnt an Maria Montessori, Jean Piaget und Célestine Freinet geht es in der Wild'schen Pädagogik darum, in welchem Rahmen Selbstermächtigung und Potentialentfaltung bestmöglich gefördert werden. Sie beschäftigt sich damit, "wie Kinder und junge Menschen in eine sich schnell wandelnde Welt so hineinwachsen, dass ihr Sein und damit ihre Fähigkeiten zu einer positiven Anpassung an neue Lebensumstände durch den Erziehungs-prozess nicht geschwächt, sondern vielmehr gestärkt wird." Im Waldnest stellen wir Angebote für die Kinder bereit und die Kinder entscheiden selbst, ob sie diese annehmen möchten. Wo immer es uns möglich ist, greifen wir die Impulse der Kinder auf und unterstützen sie in ihrer Eigenständigkeit.

Außerdem arbeiten wir nach den Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation, nach Maria Montessori (Hilf mir, es selbst zu tun) und Emmi Pikler.

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Das erleben wir
im Waldnest

Play in the forest

Wir treffen uns um 8.30Uhr am Parkplatz, verabschieden die Eltern und spazieren gemeinsam zum Waldnest. Im Morgenkreis begrüßen wir uns und den Wald, sowie seine Tiere und Pflanzen. Bald ist es Zeit für die mitgebrachte Jause. Wir versammeln uns am Tisch oder im Kreis, erzählen uns gegenseitig, was uns gerade bewegt oder lauschen einfach dem Wald. Nach der Jause beginnt die Freispielzeit. Es gibt vieles zu entdecken: Umherkrabbelnde Käfer; die Warnrufe der Singvögel, wenn der Bussard seine Kreise über uns zieht; das Rascheln in den Büschen - war das eine Maus..?

 

Je nachdem, was die Natur und die Jahreszeiten für uns bereithalten gibt es mal ein Bastelangebot oder ein gemeinsames Spiel, mal gehen wir gemeinsam in der Gegend Kundschaften, werkeln oder spielen im Sand- und Erdhaufen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir uns erstmal eine Pause verdient. Die Ruhezeit beginnt. Wir lesen ein Buch oder machen es uns in der Hängematte oder auf der Picknickdecke gemütlich. Kurz vor Schluss gibt es noch einen kurzen Abschlusskreis. Danach geht es wieder ab zum Parkplatz, wo die Eltern schon auf uns warten.

In Graz gibt es eine Handvoll feiner Projekte, die Kinderbetreuung im Wald anbieten. Einem davon fühlen wir uns ganz besonders verbunden, darum hier der Link:

DER KINDERWALD

in Graz - Strassgang

Wie im Waldnest auch werden hier Kinder bis zum Schuleintritt und das ganze Jahr über betreut - pädagogisch hochwertig, mit der Natur und in einer Kleing. Der Kinderwald war und ist für das Waldnest eine der ersten (Info-)Anlaufstellen zum Thema Waldkindergarten. Nach wie vor ist uns der Kinderwald ein sehr wertvoller  Impulsgeber, ein Ort des (Erfahrungs-)Austauschs und des Lernens.

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